Gemeinsame Anreise aus Lübeck zur Demo: „Gemeinschaftlicher Widerstand – Gegen ihre Klassenjustiz“

Solidarität mit den Rondenbarg-Angeklagten! Die Verantwortlichen für die Polizeigewalt vor Gericht!

Kommt mit uns zur Demonstration „Gemeinschaftlicher Widerstand – Gegen ihre Klassenjustiz“ am 05.12.20 in Hamburg. Wir rufen gemeinsam mit der Roten Hilfe OG Lübeck zur gemeinsamen Anreise mit dem Zug aus Lübeck auf und werden vor Ort im Block unserer Organisation laufen.

Anreise aus Lübeck: 05.12.20 | 14:45 | Hbf Lübeck

Im Folgenden findet ihr den Aufruf unserer Genoss*innen aus Hamburg zur bundesweiten Soli-Demo in Hamburg am 5.12.2020:

„Grenzenlose Solidarität statt G20“ war das übergreifende Motto der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017. Zehntausende haben an Demonstrationen, Blockaden und Aktionen teilgenommen, um gegen das Treffen der Diktatoren und Neoliberalen zu protestieren.

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Unsere Utopie gegen Ihre Repression!

Weg mit dem Verbot der PKK! Für die befreite Gesellschaft in Deutschland, Kurdistan und überall auf der Welt!

Wir haben am 21.11.20 eine kleine Aktion gegen das Verbot der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) durchgeführt. Das resultat seh ihr hier.

Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf der Kampagne „Unsere Utopie gegen ihre Repression!“ dessen Aufruf wir uns angeschlossen haben:

Liebe Genoss*innen, Freund*innen, alle freiheitsliebenden, feministischen, antirassistischen, antikapitalistischen und demokratischen Menschen,

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Rückblick: #nicht auf unserem Rücken

Rückblick auf unsere Demonstration am 27.06.2020

Mit unserer Demonstration schlossen wir uns der überregionalen  Kampagne #nichtaufunseremRücken an. Danke an die Genoss*innen, die diese auf die Beine gestellt haben.

Wir waren auf der Straße , dafür dass die Forderungen der Kolleg*innen aus Erziehungsberufen und Gesundheitssystem gehört und umgesetzt werden! Für eine Rücknahme der Privatisierungen des Gesundheitssystems! Für eine Kostenlose Gesundheitsversorgung  unabhängig von Aufenthaltsstatus und Pass! Für die sofortige Einstellung aller umweltschädlichen Subventionen sowie  imperialistischer Kriegstreiberei . Die Krise ist die Krise der Reichen. Sie sollen die Kosten dafür bezahlen!

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Demonstration: Nicht auf unserem Rücken

Die Coronakrise und die Klimakrise sind Krisen des Kapitalismus.  Jetzt und in den nächsten Monaten wird die Regierung über unsere Zukunft verhandeln. Und zwar darüber wie eine Welt nach Corona aussehen wird.  Jetzt entscheidet sich, ob Millionen in umweltschädliche Unternehmen gesteckt werden.

Auf uns wird ein Rückbau erkämpfter Arbeiter*innen-Rechte zukommen. Auch Freiheitsrechte wie Versammlungsfreiheit, Streiks und das simple Recht über eine Straße laufen zu dürfen, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, sind schon jetzt massiv eingeschränkt. Mögen manche Maßnahmen in Zeiten einer Pandemie durchaus Sinn ergeben, sind sie aktuell vor allem eines: Eine Vorbereitung auf kommende Proteste und Bewegungen, die sich gegen die Herrschaft der Reichen und Mächtigen auflehnen! Und zur Auflehnung haben wir allen Grund! Wir gehen am 27.06.20 auf die Straße. Dafür, dass die Krise nicht auf unserem Rücken – auf dem Rücken der Lohnabhängigen ausgetragen wird.

Demonstration | 27.06.20 | 13:00 Uhr | Musikhochschule Obertrave

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Stellungnahme

Am Samstag den 09.05.2020 versammelten sich ab ca. 16 Uhr etwa 150 TeilnehmerInnen der Kundgebung „Nie wieder …? Demokratie: Wenn nicht jetzt wann dann!“ auf dem Vorplatz der MuK.

Das Publikum – bestehend teilweise aus lokalen Rechten, QuerfrontlerInnen, ImpfgegnerInnen und VerschwörungstheoretikerInnen – hatte sich versammelt, um gegen die derzeit geltenden coronabedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu protestieren.

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Der 1. Mai 2020 fällt aus? Von Wegen!

Dezentrale Aktionen am Tag der Arbeiter*innenklasse!

Corona unterscheidet nicht zwischen den Menschen, unsere Gesellschaft schon!

Während die einen sich in Quarantäne auf ihre Jacht begeben oder sich ins Homeoffice in den Garten zurückziehen, kämpfen andere ums Überleben. Sei es die Pflegekraft oder die Beschäftigte im Einzelhandel, die unter schlechten Bedingungen die Gesundheitsversorgung oder die Lebensmittelversorgung aufrechterhält und dabei riskiert, sich selbst zu infizieren. Sei es die alleinerziehende Mutter, die die Miete nicht mehr bezahlen kann, weil ihr prekärer Job gekündigt wurde. Seien es die Geflüchteten, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in Lagern an den europäischen Außengrenzen festsitzen. Seien es die unzähligen Frauen, die jetzt Opfer von häuslicher Gewalt werden, weil sie ihren Peinigern nicht aus dem Weg gehen können. Die Widersprüche und das Leid, das das kapitalistische System hervorbringt, treten durch die Pandemie besonders deutlich ans Tageslicht.

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Corona-Pandemie: Krise, Kapitalismus & Patriarchat, Klasse & Geschlecht, Revolution

Leseempfehlungen zur Analyse der aktuellen Krise und Praxis einer Revolutionären Linken.

Blog „Solidarisch gegen Corona“

Debattenblog unserer Organisation: Beiträge aus der IL, von Genoss*innen aus unserem Umfeld sowie internationalen Freund*innen

Zeitung Analyse & Kritik: Thema Corona

Lower Class Magazine

Im Folgenden dokumentieren wir außerdem Ausschnitte des Textes „Corona-Pandemie – eine historische Wende – Gesundheitswesen gesellschaftlich aneignen, Produktion kurzzeitig und geplant runterfahren!“ von den Autor*innen Verena Kreilinger und Christian Zeller. Der Text ist am 24. März 2020 erschienen. Den ganzen Text findet ihr hier.

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#leave noone behind – wir machen weiter aktionen

Trotz Viruskrise und leeren Straßen hören wir nicht auf. Die Aktionen zur Kampagne „Wir hinterlassen Spuren“ zusammen mit Seebrücke werden fortgeführt. Wir prangern weiter das Unrecht in Moria und allen anderen Lagern in Griechenland an. Darum findet ihr an öffentlichen Orten in Lübeck und ganz Deutschland unsere Spuren, die wir hinterlassen, um auf die Schutzsuchenden Menschen in den Lagern aufmerksam zu machen. Du kannst „blutige“ Fußspuren finden, Schuhe, die platziert wurden und orange Papierschiffchen oder Tücher. Wir können nicht tatenlos bleiben und sind aufgrund der öffentlichen Beschränkungen auf andere kreative Aktionen umgestiegen. Jede*r kann mitmachen.

Trotz Verbot unserer Veranstaltung: Aktionstag #leavenoonebehind in Lübeck

Im Rahmen der Kampagne „Wir hinterlassen Spuren – Leave no one behind“ zeigten wir heute praktische Solidarität mit den Menschen in den griechischen Flüchtlingslagern. In Lübeck hinterließen wir heute Fußspuren, Plakate und Botschaften an öffentlichen Orten. In der Breiten Straße und vor dem Rathaus, vor dem Holstentor, am Thomas-Mann-Haus und vielen weiteren Orten machten wir auf die katastrophalen Zustände aufmerksam, denen die Menschen an der Grenze ausgesetzt sind und zeigten, dass hier Platz ist.

Unseren Aufruf und mehr Informationen findet ihr unten. bzw. unter Weiterlesen

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Interventionistische Linke Lübeck