Gemeinsam nach Bad Segeberg!

Gemeinsame Anreise der Basis Antifa Lübeck zur Demo in Bad Segeberg

„In Bad Segeberg versuchen aktuell Neonazis ein neues Terrornetzwerk aufzubauen. Die Gruppe nennt sich „Aryan Circle“ und versucht Menschen einzuschüchtern und Anhänger zu werben. Um dies zu erreichen werden Schüler*innen gezielt angesprochen und Menschen die nicht in ihr faschistisches Weltbild passen, bedroht und angegriffen. Angeführt wird die Gruppe von Bernd Tödter, einem veurteilten Vergewaltiger, der u.a. einen Obdachlosen totgetretten und den Sturm18 gegründet hat. Als einer seiner Kameraden aussteigen wollte, hat er ihn eine Woche festgehalten und foltern lassen.“ – Bad Segeberg bleibt Bunt

Hier findet Ihr den den Aufruf des Bündnisses „Bad Segeberg bleibt Bunt“

Exif – Recherche und Analyse: Totschläger Bernd Tödter gründet Kameradschaft „Aryan Circle“ – https://exif-recherche.org/?p=6428

DEMO + KUNDGEBUNG 09.11. | 13:00 | An der Volksbank

Politischer Donnerstag im November

Der Politische Donnerstag ist wieder da! Jeden Donnerstag gibt es im Café Brazil spannende Vorträge, Filme, Diskussions- oder Kneipenabende.

21.11.19 | 19:00 | Cafe Brazil | Willy-Brandt-Allee 9

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Caro Keller von NSU Watch…

In diesem Monat laden wir zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Vom 4. bis zum 6. Dezember 2019 tagt die Konferenz der 16 Innenminister (IMK) in Lübeck. Ihre
Aufgabengebiete sind Staatsrecht, Migration, Terrorismusbekämpfung und Gefahrenabwehr. Außerdem werden
hier die Aufgaben von Polizei und Verfassungsschutz koordiniert. Das nehmen wir zum Anlass, uns mit dem sogennanten Sicherheitsapperat und den ihm innewohnenden rechten uns neonazistischen (Terror)-Netzwerken genauer auseinanderzusatzen. Zum Thema haben wir Caro Keller von NSU-Watch eingeladen. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag mit anschließender Disksussion.

…über Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr

Das rechte Untergrundnetzwerk um Hannibal (Andre S.), eine Gruppe aus Elitesoldaten, Polizisten, und Reservisten verabreden sich um an einem „Tag X“ Politiker und Menschen aus dem linken Spektrum festzusetzen oder zu töten. Es wurden konkret Gespräche über Lagerhallen geführt in denen sie am „Tag X“ ihre politischen Gegner internieren wollen. Das Netzwerk besteht aus mehreren Untergruppen. Sie organisieren sich in Chatgruppen. Die Gruppen enstehen im Herbst 2015, es geht auch um die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung – und wie man sich dagegen wehren kann.

Zum weiterlesen

Zum weiterlesen empfehlen wir zum Beispiel diesen taz Schwerpunkt.

Stoppt den Krieg – Solidarität mit Rojava !

Bundesweite Demonstration am 2.11.2019

Es wird eine öffentliche Anreise zur Demonstration in Berlin aus Lübeck geben. Hier werdet ihr zeitnah weitere Informationen zur Demonstration finden. Es folgt der Aufruf zur Demo:

Wir fordern:

  1. Den sofortigen Rückzug der türkischen Armee und ihrer Verbündeten aus Nordsyrien.
  2. Den Stopp der wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit mit der Türkei.
  3. Sofortige Schritte für eine politische Lösung der Krise in Syrien unter Beteiligung von Frauen, Frauen- und Volksvertretern aus allen verschiedenen nationalen, kulturellen und religiösen Gemeinschaften in Syrien zu unternehmen, sowie die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien.
  4. Den Stopp der Kriminalisierung des politischen Engagements von kurdischen Aktivist*innen in Deutschland.

Die Demokratische Föderation Nordostsyriens (Rojava) steht beispielhaft für die Vision eines friedlichen und demokratischen Mittleren Ostens, dessen Basis die Befreiung der Frau ist. Das soll jetzt zerstört werden. Die türkische Armee begeht mit ihrem Angriffskrieg Kriegsverbrechen, indem sie zivile Infrastruktur wie Krankenhäuser, die Wasserversorgung oder die Stromzufuhr bombardiert sowie gezielt Zivilist*innen angreift, vor allem betroffen sind Frauen und Kinder. Mit diesem Krieg droht der IS erneut zu einer Gefahr zu werden – nicht nur für Rojava, auch für Europa. Es waren die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) und die lokalen Selbstverteidigungskräfte (YPG und YPJ) aus Rojava, die den IS und seinen Kalifatsstaat besiegten.

Der türkischen Regierung geht es nicht um die Sicherung der Grenzen, sondern um die Vertreibung der Kurd*innen und der anderen Völker aus der Grenzregion und die Zerstörung der selbstverwalteten Region Rojava. Es ist außerdem ein direkter Angriff auf die Errungenschaften der Frauenrevolution, sowie die Frauenbefreiung. Die geplante Einrichtung einer sogenannten „Schutzzone“ bedeutet eine ethnische Säuberung und Umsiedlungspolitik des Gebietes. Was das bedeutet sieht man im nordsyrischen Efrîn, dass von der türkischen Armee letztes Jahr erobert wurde und in dem nun Willkür und Terror herrscht.

Das weitgehende Stillschweigen der Regierungen der EU bedeutet Zustimmung zu diesem Krieg der Türkei. Wirtschaftliche Interessen und die mit dem Flüchtlingsabkommen geschaffene Abschottung gegen Geflüchtete sind ihnen wichtiger als Menschenrechte, Frauenbefreiung, Demokratie und Frieden. Wir bekunden unsere Solidarität mit Rojava und fordern das sofortige Ende des Krieges durch die Türkei sowie den Rückzug der türkischen Armee.

Es geht um die Erhaltung der Frauenbefreiung, friedlichem Zusammenleben und Weiterentwicklung von Ökologie und Demokratie in der Region. Das geht uns alle an. Verteidigen wir die Werte Rojavas, lassen wir die dortigen Menschen nicht allein, es geht auch um unsere Zukunft.

Bundesweite Demonstration am 2. November 2019 in Berlin


Auftaktkundgebung: 12 bis 13 Uhr, Alexanderplatz, Neptunbrunnen, Berlin


Beginn der Demonstration: 13 Uhr

NEIN ZUM KRIEG IN NORD- UND OSTSYRIEN! SOLIDARITÄT MIT DEN MENSCHEN IN ROJAVA!

DEMO IN LÜBECK: DIENSTAG 15. OKTOBER 17 UHR, KONRAD-ADENAUER-PLATZ!

Seit gestern greift die türkische Armee gemeinsam mit tausenden islamistischen Kämpfern die Gebiete der demokratischen Selbstverwaltung in Rojava/Nordsyrien an. Die türkische Offensive begann, nach dem Abzug der US-amerikansichen Truppen aus der Region, mit anhaltenden Bombardements durch Artillerie und Kampfflugzeuge.

Die Menschen in Rojava haben in den letzten Jahren den einzigartigen Versuch unternommen, inmitten eines brutalen Krieges eine demokratische Alternative zu etablieren. Das friedliche Zusammenleben verschiedener Ethnien und religiöser Minderheiten ist hier Realität: Rojava ist zum Zufluchtsort für hunderttausende Binnenflüchtlinge geworden, die vor dem IS und dem Krieg in Syrien in den Norden des Landes geflohen sind. Mit dem türkischen Angriff soll dieser über sechs Jahre andauernde Prozess zerstört werden. Rojava soll zurück in den Kriegszustand gebombt werden.

Wir verurteilen den Angriff des türkischen Faschismus auf die Bevölkerung in Nord- und Ostsyrien und ihre demokratische Selbstverwaltung. Seit Jahrzehnten wird die türkische Armee auch mit deutschen Waffen aufgerüstet. Waffen mit denen nun der Widerstand in Rojava vernichtet werden soll. Wir fordern die Aufkündigung des EU-Türkei-Deals und die Einstellung der damit verbundenen Zahlungen, die Aufkündigung aller Rüstungsexporte und -deals in die Türkei. Raus auf die Straße! Unterstützen und verteidigen wir den Widerstand in Rojava und die Frauenrevolution durch unsere internationale Solidarität.

DEMO IN LÜBECK: DIENSTAG 15. OKTOBER 17 UHR, KONRAD-ADENAUER-PLATZ

Zuverlässige Informationen findet ihr beispielsweise hier:

Liveticker zu den Geschehnissen vor Ort von ANF News:

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/ticker-tuerkische-angriffe-auf-nordsyrien-14463

Riseup for Rojava:

Erklärung der Internationalistischen Kommune

Im Folgenden Veräffentlichen wir die Erklärung der Internationalistischen Kommune aus Rojava.

Tag X – Der Moment ist gekommen – Der Krieg hat begonnen!

Wir rufen alle auf, aufzustehen und Rojava zu verteidigen.

Die imperialistischen Kräfte haben beschlossen, in den Krieg zu ziehen. Die Truppen vor Ort schwenken die Flaggen der Türkei und des islamischen Staates, aber die Entscheidung wurde nicht nur in Ankara, sondern auch in den Palästen von Washington, Moskau, Paris und Berlin getroffen.

Von Anfang an war die Revolution in Rojava eine internationalistische Revolution. Eine Revolution, nicht nur die kurdische Bevölkerung in Syrien, sondern auch den Nahen Osten von den Jahrhunderten des Kolonialismus, der Unterdrückung und der Diktaturen zu befreien. Und es war eine internationalistische Revolution, da viele Internationalisten sich dieser Revolution angeschlossen haben, an vorderster Front gegen den islamischen Staat und den türkischen Faschismus kämpften, in Krankenhäusern abeiteten, Bäume gepflanzt und am Aufbau einer demokratischen, ökologischen Gesellschaft auf der Grundlage der Befreiung der Frauen teilnahmen. Und viele Revolutionäre auf der ganzen Welt haben sich dem Kampf angeschlossen, denn die Revolution in Syrien hat uns allen gezeigt, dass eine andere Welt nicht nur theoretisch möglich ist, sondern im Alltag tatsächlich aufgebaut wird.

Heute ist der Moment gekommen, um zu zeigen, was wir in den letzten Jahren im Geiste Genossenschaftlichen und des Internationalismus auf der ganzen Welt aufgebaut haben. Heute ist es an der Zeit, den Internationalismus durch die Verteidigung der Revolution ein weiteres mal in die Praxis umzusetzen, und dadurch auch unsere Hoffnungen, Wünsche und Träume verteidigen.

Selbst wenn wir gegen die zweitgrößte NATO-Armee stehen, mit Tausenden von islamistischen Banden als Kanonenfutter, wissen wir, dass hinter dieser Revolution Millionen von Revolutionär*innen, Freund*innen, Schwestern und Brüdern stehen. Und mit ihnen allen, mit euch allen, werden wir unseren politischen Protest auf das Niveau des politischen Widerstands heben, bis es keine Waffenexporte mehr in die Türkei gibt, bis das türkische faschistische Regime besiegt ist.

Es ist an der Zeit, unsere Aktionen als antifaschistische Front gegen den Krieg zu verstärken!

Die Revolution im Nordosten Syriens wird siegen und der türkische Faschismus wird zerschlagen, wenn wir alle zusammenhalten!

Es lebe der antifaschistische Internationalismus!

Solidarität mit den antifaschistischen Kräften in der Türkei, in Kurdistan und im gesamten Nahen Osten!

Zusammen gehört uns die Zukunft!

Am 26.09.19 fand die von uns veranstaltete Podiumsdiskussion mit Fridays for Future, Make Rojava Green Again und der Interventionistischen Linken im Rahmen des Politischen Donnerstages statt.

Unter dem besonderen Blickwinkel eines demokratischen Anspruchs
konnten wir von den Podiumsgästen erfahren wie ihre Organisationen strukturiert sind.

Anschließend gab der Genosse von Make Rojava Green Again einen umfassenden und verständlich erklärten Überblick über Rojava, den Demokratischen Konföderalismus und die Selbstverwaltung der Bevölkerung. All das basiert auf dem Gedanken der direkten, radikalen Demokratie, Geschlechterbefreiung und eine ökologischen Gesellschaft.

Fridays for Future berichteten über die Enttäuschung über das Klimapaket, welches das Klimakabinett am 20.09.19, während wir mit tausenden Leuten auf der Straße waren, beschlossen hat. Nach angemessenen Folgen darauf gefragt, antwortete die Repräsentantin der Fridays for Future Gruppe Lübeck sinngemäß, dass die Bundesregierung zurück treten solle und dass wir uns auf uns selber verlassen müssen.

In diesem Zuge wurde auch darüber geredet, woran die verschiedenen Repräsentant_innen festmachen würden ob ihre Arbeit Erfolg habe. Und inwiefern Forderungen an den Staat richtig und gewinnbringend sind. Die Vertreter_in der IL sagte hierzu, dass sie in den Staat natürlich keine Hoffnung auf grundlegende Veränderung setzen würde. Die Politik der IL bestehe nicht darin, an den Staat zu appellieren und zu bitten dieses oder jenes besser oder anders zu machen. Trotzdem, so die Genossin, sei es als revolutionäre Linke wichtig, realpolitische Teilforderungen aufzustellen und Verbesserungen innerhalb des bestehenden Systems durchzusetzen. Zum einen kann eine radikale Linke nur eine Perspektive für den Großteil der Bevölkerung darstellen, wenn sie sich als Aktions- und Mobilisierungsfähig erweist. Zum Anderen entstehen in diesen Kämpfen Erfahrungen und politisches Bewusstsein bei den Menschen die für den Aufbau von Gegenmacht unverzichtbar sind.

Über 6000 auf der Alle-fürs-Klima-Demo

Wir waren mehr Menschen als je zuvor, überall auf der Welt! 300 Menschen sind unserem Aufruf gefolgt und haben entschlossen und solidarisch den Lindenteller in Lübeck über mehrere Stunden besetzt.

Wie in vielen anderen Städten überall auf der Welt waren auch in Lübeck zum Global Strike viel mehr Menschen auf der Straße als je zuvor. Das war der größte Klimastreik und das ist für uns erst der Anfang einer neuen Bewegung.

300 Menschen beteiligten sich an der Blockade des Lindentellers in Lübeck. Viele Menschen wollten, manche mussten an diesem Tag innehalten und den Ernst der Klimakrise erkennen.

“Die Verhältnisse werden sich ändern müssen und das nehmen wir selbst in die Hand! Es war mega bewegend, so viele Menschen solidarisch auf der Straße zu sehen! Wir haben ein starkes Zeichen gesetzt!”

sagt Marcel Kaemp von der Interventionistischen Linken Lübeck. Er führt weiter aus:

“Immer mehr Menschen erkennen, dass wir die Regeln brechen müssen, denn sie sind Teil des Problems: Es sind die Regeln des patriarchal-kapitalistischen Wirtschaftssystems, das auf Konkurrenz, ungebremstem Wachstumszwang basiert und Natur und Mensch ausbeutet. Wir freuen uns auf die nächsten entschlossenen Aktionen zivilen Ungehorsames. System change, not climate change!“

Basis Antifa Lübeck, Ende Gelände Lübeck, Interventionistische Linke Lübeck, La Rage Lübeck, Extinction Rebellion Lübeck

Podiumsdiskussion am 26.09.2019

Die nächste Gelegenheit mit uns in Gespräch zu kommen und gemeinsam zu diskutueren gibt es nächste Woche Donnerstag, am 26.09.2019. Die globale Aktionswoche für Klimagerechtigkeit wollen wir zum Anlass nehmen, mit „Make Rojava Green Again“ über ihren Beitrag zur Ökologischen Revolution in Kurdistan zu sprechen und gemeinsam mit „Fridays for Future“ darüber zu diskutieren was für uns in Deutschland die nächsten Schritte und Perspektiven für eine neue Klimabewegung sind.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Cafe Brazil (alternative e.V. – Walli – Willy-Brandt-Allee 9, 23554 Lübeck)

Ungehorsam für Alle!

„It is now time for civil disobedience. It is time to rebel.“ – Greta Thunberg

Auch in Lübeck wird es, geplant und durchgeführt von Ende Gelände Lübeck, Extinction Rebellion Lübeck, La Rage Lübeck und uns als Interventionistische Linke Lübeck Aktionen des Zivilen Ungehorsams geben!

Lasst uns am 20. September zusammen an die Tatorte der Klimakrise gehen. Lasst uns zusammen in Lübeck Straßen und Brücken blockieren!

Hier der Aufruf, dem wir uns anschließen:

“It is now time for civil disobedience.
It is time to rebel.” – Greta Thunberg.

Die Klimakrise ist real. Trotzdem verharren Politik und Wirtschaft seit Jahrzehnten in verantwortungsloser Untätigkeit. Unser Wirtschaftssystem, abhängig von Wachstum und massiven Ungerechtigkeiten, treibt die Krise weiter voran. Unsere Zeit läuft ab. Durch die Klimakrise droht der ökologische und gesellschaftliche Kollaps mit fatalen Folgen für hunderte Millionen Menschen.

Um weitere Zerstörung zu verhindern, reichen kleine Konsumveränderungen nicht aus. Wir können nicht länger nach den Regeln spielen, denn sie sind Teil des Problems. Wir müssen die Regeln ändern. Wenn wir jetzt sofort handeln, können wir das Schlimmste noch abwenden. Die Geschichte zeigt: Ziviler Ungehorsam ist ein wirksames Mittel gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen.

Am Tag des globalen Klimastreiks blockieren in der Stadt. Wir wollen die zerstörerischen Routinen unseres Alltags durchbrechen. Dafür wählen wir Orte, wo jene Akteure sitzen, die lieber unser aller Zukunft begraben als auf eigene Gewinne und Macht zu verzichten. Wir werden viele sein und die Straßen und Plätze friedlich besetzen.

Es ist Zeit für Ungehorsam. Für alle.
Kommt zur Global Strike Demo in Lübeck!
Am 20.09.2019.

Treffpunkt für alle die blockieren wollen, ist auf der Demonstration.

Startpunkt der Demo: 11:15 Musik- und Kongresshalle am 20.09.

Politischer Donnerstag im September

Der Politische Donnerstag ist wieder da! Jeden Donnerstag gibt es im Café Brazil spannende Vorträge, Filme, Diskussions- oder Kneipenabende.

In diesem Monat veranstalten wir als IL zwei Politische Donnertage. Am 19.09. gibt es eine Informationsveranstaltung zum Gobal Srike, dem Internationalen Klimastreiktag am 20.09.

Am 26.09. laden wir euch ein zu einer Pdiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit. Auf dem Podium werden Vertreter_innen von Fridays for Future Lübeck und der Kampagne Make Rojava Green Aagin sitzen. Gemeinsam wollen wir Fragen diskutieren wie: Kann es einen grünen Kapitalismus geben? Und wie sieht eigentlich praktischer Klimaschutz aus? Was müssen für uns in Deutschland die nächsten Schritte als Klimagrechtigkeitsbewegung sein?

Streiken ist unser gutes Recht!

Noch 25 Tage bis zum Global Climate Strike! Auch in Lübeck wird es Aktionen und eine Demonstration geben! Wir rufen alle auf sich zu beteiligen, sich frei zu nehmen, blau zu machen oder zu streiken!

Demonstration

Fridays for Future Lübeck ruft für den 20.09. zu einer Demonstration unter dem Motto „Alle fürs Klima“ auf. Die Auftaktkundgebung beginnt um 11:15 an der MuK (Musik und Kongresshalle). Fridays for Future hat diesen Tag als den Beginn einer Aktionswoche ausgerufen, in der nicht nur die Schüler*innen und Studierende, sondern ALLE streiken sollen. Diesen Aufruf nehmen wir auf und wollen unseren Teil dazu beitragen, dass der 20. September und die folgende Aktionswochem Meilensteine werden.

20.09.2019 | 11:15 MuK | Alle fürs Klima

Streiken? Darf ich das?

Für den 20.09. wird zum großen Klimastreik aufgerufen. Viele Menschen werden sich die Frage stellen ob das legal ist, in Deutschland zu streiken. Manche erinnern sich vielleicht, dass es nur legal ist, für konkrete Lohnerhöhungen zu streiken, nicht für politische Fordrungen. Trotzdem gab es in der Geschichte der BRD bereits einige, auch teils sehr erfolgreiche politische Streiks.

Aufklärung zu allen zentralen Fragen zum Thema Streik und politischem Streik in Deutschland schafft eine super Broschüre der FAU (Freie Arbeiter Union) die wir unten verlinken.

Hier kommt ihr zur Streik-Brochüre der FAU

Interventionistische Linke Lübeck